0

Merkliste

Es sind noch keine Jobs hinterlegt.
 
0

Karriereagent


Melden Sie sich an, um den Karriereagenten nutzen zu können.

Ratgeber für ausländische Pflegekräfte

Ratgeber für ausländische Pflegekräfte

Auf dieser Seite finden Sie eine Darstellung für ausländische Pflegekräfte (Gesundheits- und Krankenpfleger, Krankenschwestern, Altenpfleger usw.), die eine Anstellung in ihrem Beruf in Deutschland anstreben 1. Diese Ausführung ist mit Sicherheit nicht vollständig, sollte Ihnen allerdings einen ersten Eindruck davon vermitteln, woran vor der Einreise nach Deutschland zu denken ist und vor allem was auch schon in Ihrem Heimatland erledigt werden kann.

Es kann generell schon einmal festgehalten werden, dass jede in Deutschland tätige Fachpflegekraft im Besitz folgender Dokumente sein muss:

  • Gültige Anerkennung ²
  • Gültige Arbeitserlaubnis
  • Gültige Aufenthaltserlaubnis

Für die Ausstellung dieser Dokumente muss die Antragstellerin bzw. der Antragsteller bestimmte Kriterien erfüllen. Diese variieren allerdings in Abhängigkeit davon, aus welchem Herkunftsland die Antragstellerin bzw. der Antragsteller stammt. Die ausländischen Bewerber (Antragsteller) werden hier demnach in drei Kategorien gemäß ihrer Herkunftsländer eingestuft.

EU-Ausland (ohne Kroatien)

A.) EU-Ausland (ohne Kroatien)

A.1.) Die Anerkennung des Berufsabschlusses ausländischer Pflegekräfte muss bei dem entsprechenden Regierungspräsidium des jeweiligen Bundeslandes (z.B. Baden-Württemberg, Bayer, Niedersachsen usw.) beantragt werden. Um die Anerkennung zu erteilen, muss die entsprechende Behörde feststellen, dass der Kenntnisstand des Antragstellers dem einer / eines deutschen Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpflegers gleichwertig ist. Für das Anerkennungsverfahrens sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • A.1.1.) Schriftlicher Antrag (falls hierfür kein Formular vorhanden ist, bitte selbst ein kurzes Schreiben verfassen)
  • A.1.2.) Tabellarischer Lebenslauf mit genauen Datumsangaben
  • A.1.3.) Schulabschlusszeugnisse
  • A.1.4.) Diplom bzw. Zeugnis über die Fachprüfung
  • A.1.5.) Lizenzen, Nachweise von Fachprüfungen und Fortbildungen
  • A.1.6.) Auflistung der Ausbildungsfächer und Unterrichtsstunden der einzelnen Ausbildungsabschnitte
  • A.1.7.) Arbeitszeugnisse
  • A.1.8.) Geburtsurkunde
  • A.1.9.) Heiratsurkunde, falls verheiratet
  • A.1.10.) Kopie des gültigen Reisepasses oder Personalausweises
  • A.1.11.) Sprachzertifikat, welches die Deutschkenntnisse mit mindestens B2 bescheinigt
  • A.1.12.) Polizeiliche Anmeldung im jeweiligen Regierungsbezirk (Anmeldung bei der Meldebehörde – Einwohnermeldeamt). Diese Meldebescheinigung ist beispielweise in Oberbayern zwingend erforderlich. Das Regierungspräsidium Stuttgart hingegen verlangt bspw. keine Meldebescheinigung in Stuttgart.
  • A.1.13.) Freizügigkeitsbescheinigung /Arbeitsgenehmigung-EU

Alle Dokumente (bis auf A.1.10.) sind im Original oder als amtlich beglaubigte Kopien vorzulegen. Ausländische Urkunden und Bescheinigungen müssen von einem staatlich anerkannten Dolmetscher in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Dolmetscher muss hierbei auch bestätigen, dass ihm die Ursprungstexte im Original vorgelegen haben. Ausländische Urkunden sind darüber hinaus in legalisierter Form oder als Apostille vorzulegen (Überbeglaubigung). Diese erhalten Sie bei der deutschen Auslandsvertretung in dem jeweiligen Herkunftsland bzw. in den zuständigen Behörden des Herkunftslandes. Da die Kriterien zur Erteilung der Anerkennung von Bundesland zu Bundesland oft variieren, bitten wir Sie, sich bei der Anerkennung erteilenden Behörde des jeweiligen Bundeslandes, in dem Sie arbeiten möchten, noch einmal zu informieren.

Kroatien

B.) Kroatien

  • B.1.) Die Anerkennung des Berufsabschlusses ausländischer Pflegekräfte muss bei dem entsprechenden Regierungspräsidium des jeweiligen Bundeslandes (z.B. Baden-Württemberg, Bayer, Niedersachsen usw.) beantragt werden. Um die Anerkennung zu erteilen, muss die entsprechende Behörde feststellen, dass der Kenntnisstand des Antragstellers dem einer / eines deutschen Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpflegers gleichwertig ist. Für das Anerkennungsverfahrens sind folgende Unterlagen einzureichen:
  • B.1.1.) Schriftlicher Antrag (falls hierfür kein Formular vorhanden ist, bitte selbst ein kurzes Schreiben verfassen)
  • B.1.2.) Tabellarischer Lebenslauf mit genauen Datumsangaben
  • B.1.3.) Schulabschlusszeugnisse
  • B.1.4.) Diplom bzw. Zeugnis über die Fachprüfung
  • B.1.5.) Lizenzen, Nachweise von Fachprüfungen und Fortbildungen
  • B.1.6.) Auflistung der Ausbildungsfächer und Unterrichtsstunden der einzelnen Ausbildungsabschnitte
  • B.1.7.) Arbeitszeugnisse
  • B.1.8.) Geburtsurkunde
  • B.1.9.) Heiratsurkunde, falls verheiratet
  • B.1.10.) Kopie des gültigen Reisepasses oder Personalausweises
  • B.1.11.) Sprachzertifikat, welches die Deutschkenntnisse mit mindestens B2 bescheinigt
  • B.1.12.) Polizeiliche Anmeldung im Regierungsbezirk Oberbayern (Anmeldung bei der Meldebehörde – Einwohnermeldeamt). Diese Meldebescheinigung ist beispielweise in Oberbayern zwingend erforderlich. Das Regierungspräsidium Stuttgart verlangt im Gegensatz dazu bspw. keine Meldebescheinigung in Stuttgart.
  • B.1.13.) Aufenthaltserlaubnis/Arbeitserlaubnis
    Alle Dokumente (bis auf B.1.10.) sind im Original oder als amtlich beglaubigte Kopien vorzulegen. Ausländische Urkunden und Bescheinigungen müssen von einem staatlich anerkannten Dolmetscher in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Dolmetscher muss hierbei auch bestätigen, dass ihm die Ursprungstexte im Original vorgelegen haben. Ausländische Urkunden sind darüber hinaus in legalisierter Form oder als Apostille vorzulegen (Überbeglaubigung). Diese erhalten Sie bei der deutschen Auslandsvertretung in dem jeweiligen Herkunftsland bzw. in den zuständigen Behörden des Herkunftslandes. Da die Kriterien zur Erteilung der Anerkennung von Bundesland zu Bundesland oft variieren, bitten wir Sie, sich bei der Anerkennung erteilenden Behörde des jeweiligen Bundeslandes, in dem Sie arbeiten möchten, noch einmal zu informieren.
  • B.2.) Die Arbeitserlaubnis muss beim Arbeitsamt bzw. Jobcenter der jeweiligen Stadt oder der jeweiligen Gemeinde, in der Sie arbeiten möchten, beantragt werden. In der Regel benötigen Sie hierzu Ihr Diplom bzw. Zeugnis über die Fachprüfung in einem Gesundheitsberuf, Ihre Geburtsurkunde und einen gültigen Ausweis.
  • B.3.) Bei dieser Kategorie von Bewerbern liegt genauso wie bei den anderen EU-Ausländern ebenfalls automatisch eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland vor.

Kommt die Behörde im Rahmen ihrer Gleichwertigkeitsprüfung zu dem Ergebnis, dass der im Ausland erworbene Bildungsabschluss nicht mit dem Kenntnisstand der in Deutschland ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) gleichzusetzen ist, so kann der Bewerber die festgestellte Differenz auf den im Folgenden dargestellten Wegen ausgleichen:

  1. Es kann eine Fachkenntnisprüfung abgelegt werden. In der Regel wird hierfür eine Vorbereitungszeit von ca. 6 Monaten veranschlagt. Werden Vorbereitungskurse in Anspruch genommen fallen hierfür Kosten an. Des Weiteren wird eine Prüfungsgebühr erhoben.
  2. Ableisten eines Praktikums mit anschließender Prüfung
  3. Anrechnung von berufsbezogener Arbeitszeit auf die Ausbildungszeit. Hierzu ist allerdings zwingendermaßen ein qualifiziertes Arbeitszeugnis von / vom früheren Arbeitgeber(n) durch den Antragsteller vorzulegen.

Dieses Arbeitszeugnis muss folgende Informationen bereitstellen:

  • Beschäftigungsdauer
  • Abteilungen in denen der Antragsteller tätig war
  • Möglichst präzise Aufgabenbeschreibung
  • Es muss unmissverständlich erwähnt werden, dass der Bewerber seine Aufgaben eigenständig bzw. selbstständig und eigenverantwortlich ausgeführt hat
  • Leistungsbeurteilung
Nicht-EU-Ausland (z.B. Ägypten, Indien, Iran, Russland, Türkei, Ukraine usw.)

C.) Nicht-EU-Ausländer (z.B. Ägypten, Indien, Iran, Russland, Türkei, Ukraine usw.)

  • C.1.) Die Anerkennung des Berufsabschlusses ausländischer Pflegekräfte muss bei dem entsprechenden Regierungspräsidium des jeweiligen Bundeslandes (z.B. Baden-Württemberg, Bayer, Niedersachsen usw.) beantragt werden. Um die Anerkennung zu erteilen, muss die entsprechende Behörde feststellen, dass der Kenntnisstand des Antragstellers dem einer / eines deutschen Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpflegers gleichwertig ist. Für das Anerkennungsverfahrens sind folgende Unterlagen einzureichen:

  • C.1.1.) Schriftlicher Antrag (falls hierfür kein Formular vorhanden ist, bitte selbst ein kurzes Schreiben verfassen)

  • C.1.2.) Tabellarischer Lebenslauf mit genauen Datumsangaben

  • C.1.3.) Schulabschlusszeugnisse

  • C.1.4.) Diplom bzw. Zeugnis über die Fachprüfung

  • C.1.5.) Lizenzen, Nachweise von Fachprüfungen und Fortbildungen

  • C.1.6.) Auflistung der Ausbildungsfächer und Unterrichtsstunden der einzelnen Ausbildungsabschnitte

  • C.1.7.) Arbeitszeugnisse

  • C.1.8.) Geburtsurkunde

  • C.1.9.) Heiratsurkunde, falls verheiratet

  • C.1.10.) Kopie des gültigen Reisepasses oder Personalausweises

  • C.1.11.) Sprachzertifikat, welches die Deutschkenntnisse mit mindestens B2 bescheinigt

  • C.1.12.) Polizeiliche Anmeldung im Regierungsbezirk Oberbayern (Anmeldung bei der Meldebehörde – Einwohnermeldeamt). Diese Meldebescheinigung ist beispielweise in Oberbayern zwingend erforderlich. Das Regierungspräsidium Stuttgart verlangt im Gegensatz dazu bspw. keine Meldebescheinigung in Stuttgart.

  • C.1.13.) Aufenthaltserlaubnis/Arbeitserlaubnis
    Alle Dokumente (bis auf C.1.10.) sind im Original oder als amtlich beglaubigte Kopien vorzulegen. Ausländische Urkunden und Bescheinigungen müssen von einem staatlich anerkannten Dolmetscher in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Dolmetscher muss hierbei auch bestätigen, dass ihm die Ursprungstexte im Original vorgelegen haben. Ausländische Urkunden sind darüber hinaus in legalisierter Form oder als Apostille vorzulegen (Überbeglaubigung). Diese erhalten Sie bei der deutschen Auslandsvertretung in dem jeweiligen Herkunftsland bzw. in den zuständigen Behörden des Herkunftslandes. Da die Kriterien zur Erteilung der Anerkennung von Bundesland zu Bundesland oft variieren, bitten wir Sie, sich bei der Anerkennung erteilenden Behörde des jeweiligen Bundeslandes, in dem Sie arbeiten möchten, noch einmal zu informieren.

  • C.2.) Die Arbeitserlaubnis muss beim Arbeitsamt bzw. Jobcenter der jeweiligen Stadt oder der jeweiligen Gemeinde, in der Sie arbeiten möchten, beantragt werden. In der Regel benötigen Sie hierzu Ihr Diplom bzw. Zeugnis über die Fachprüfung in einem Gesundheitsberuf, Ihre Geburtsurkunde und einen gültigen Ausweis.

  • C.3.) Bei dieser Kategorie von Bewerbern muss auch eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland beantragt und ausgestellt werden. Diese wird in der Ausländerbehörde der jeweiligen Stadt oder Gemeinde, in der Sie sich aufhalten und arbeiten möchte, beantragt. Die Kriterien hierfür variieren in Abhängigkeit von dem jeweiligen Herkunftsland allerdings so stark, dass empfohlen wird, sich bei der deutschen Auslandsvertretung in dem jeweiligen Herkunftsland über die spezifischen Bedingungen zur Ausstellung einer Aufenthaltserlaubnis für Staatsbürger des entsprechenden Landes zu informieren. Oft wird auch schon ein Visum für die Einreise nach Deutschland benötigt, was den Besuch der deutschen Auslandsvertretung sowieso schon unbedingt erfordert.

    Kommt die Behörde im Rahmen ihrer Gleichwertigkeitsprüfung zu dem Ergebnis, dass der im Ausland erworbene Bildungsabschluss nicht mit dem Kenntnisstand der in Deutschland ausgebildeten Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w) gleichzusetzen ist, so kann der Bewerber die festgestellte Differenz auf den im Folgenden dargestellten Wegen ausgleichen.

     

     

  • Es kann eine Fachkenntnisprüfung abgelegt werden. In der Regel wird hierfür eine Vorbereitungszeit von ca. 6 Monaten veranschlagt. Werden Vorbereitungskurse in Anspruch genommen fallen hierfür Kosten an. Des Weiteren wird eine Prüfungsgebühr erhoben.

  • Ableisten eines Praktikums mit anschließender Prüfung

  • Anrechnung von berufsbezogener Arbeitszeit auf die Ausbildungszeit. Hierzu ist allerdings zwingendermaßen ein qualifiziertes Arbeitszeugnis von / vom früheren Arbeitgeber(n) durch den Antragsteller vorzulegen.

    Dieses Arbeitszeugnis muss folgende Informationen bereitstellen:

  • Beschäftigungsdauer

  • Abteilungen in denen der Antragsteller tätig war

  • Möglichst präzise Aufgabenbeschreibung

  • Es muss unmissverständlich erwähnt werden, dass der Bewerber seine Aufgaben eigenständig bzw. selbstständig und eigenverantwortlich ausgeführt hat

  • Leistungsbeurteilung

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Gruppe Ihres Herkunftslandes.

1 Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der hier gemachten Angaben übernommen. Da die Voraussetzungen zur Ausübung des Pflegeberufes von dem jeweiligen Herkunftsland des Bewerbers und dem jeweiligen Bundesland in Deutschland abhängig sind, bitten wir Sie, sich bei den zuständigen Ämtern speziell für Ihren Fall zu informieren.

2 Jede in Deutschland tätige Fachpflegekraft, die ihre Ausbildung in einem Gesundheitsberuf im Ausland absolviert hat, muss sich ihren im Ausland erworbenen Berufsabschluss von der für sie zuständigen Behörde anerkennen lassen. Um eine Anerkennung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in zu erlangen, muss nachgewiesen werden, dass der Kenntnisstand des Antragsstellers (m/w) dem eines deutschen Gesundheits- und Krankenpflegers (m/w) gleichwertig ist. Eine automatische Anerkennung gibt es in Deutschland bei den Berufsabschlüssen der ausländischen Pflegekräfte bisher nicht. Es muss demnach immer im Einzelfall geprüft werden, ob der im Ausland erworbene Abschluss in einem Gesundheitsberuf im Vergleich zur deutschen Ausbildung gleichwertig ist.

Filter

Jobs für Ärzte | Jobs für Assistenzärzte, Fachärzte, Oberärzte

Treffer: 2154
 
Deutschland
 
Schweiz
 
Österreich
 
Sonstige
 
Abteilungsarzt / Departmentleiter
 
Altenpflegehelfer
 
Altenpfleger
 
Ambulante / Häusliche Pflege
 
Amtsarzt
 
Anästhesieschwester
 
Ärztlicher Direktor
 
Ärztlicher Geschäftsführer
 
Ärztlicher Leiter
 
Assistentin / Sekretärin
 
Assistenzarzt
 
Belegarzt
 
Beliebig
 
Berater
 
Bereichsleiter Pflege / Pflegedirektor
 
Betriebsarzt
 
Chefarzt
 
Dozent
 
Einkauf
 
Ergotherapeut Logopäde Physiotherapeut Psychologe Psychotherapeut
 
Facharzt
 
Finanzen / Controlling / Rechnungswesen
 
Forschung
 
Funktionsoberarzt
 
Geschäftsführer
 
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (Kinderkrankenschwester)
 
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer (Schwesternhelferin oder Pflegehelferin)
 
Gesundheits- und Krankenpfleger
 
Gutachter
 
Hauswirtschaftler
 
Hebamme / Entbindungspfleger
 
Heilerziehungspfleger
 
Heimleiter / Einrichtungsleiter
 
Honorararzt
 
Inhaber bzw. Teilhaber
 
Intensivschwester
 
Leitender Oberarzt
 
Logopäde
 
Marketing / Vertrieb
 
Medizincontroller
 
Medizinisch-technische Assistentin (MTA)
 
Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
 
Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA)
 
Medizinische Fachangestellte [MFA / Arzthelferin]
 
Oberarzt
 
OP-Schwester
 
Patientenmanagement
 
Personalleiter
 
Personalreferent
 
Pflegedienstleiter
 
Physiotherapeut
 
PJler - Student im Praktischen Jahr
 
Produktmanager
 
Psychologe
 
Psychotherapeut
 
Recht
 
Stationsarzt
 
Stationsleiter
 
Studienassistent / Study Nurse
 
Technik / Gebäudebetrieb
 
Verwaltungsleiter
 
Wissenschaftlicher Assistent / Mitarbeiter
 
Wohnbereichsleiter
 
Allgemeinmedizin
 
Anästhesiologie
 
Arbeitsmedizin | Betriebsmedizin
 
Augenheilkunde
 
Altenpflege
 
Chirurgie
 
Gefäßchirurgie
 
Herzchirurgie
 
Kinderchirurgie
 
Orthopädie und Unfallchirurgie
 
Plastische und Ästhetische Chirurgie
 
Thoraxchirurgie
 
Visceralchirurgie
 
Geriatrie
 
Gynäkologie (Frauenheilkunde) und Geburtshilfe
 
Gyn. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
 
Gyn. Onkologie
 
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
 
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
 
Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen
 
Haut- und Geschlechtskrankheiten
 
Humangenetik
 
Hygiene und Umweltmedizin
 
Innere Medizin
 
Angiologie
 
Endokrinologie und Diabetologie
 
Gastroenterologie
 
Hämatologie und Onkologie
 
Kardiologie
 
Nephrologie
 
Pneumologie
 
Rheumatologie
 
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
 
Krankenpflege
 
Laboratoriumsmedizin
 
Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
 
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
 
Neurochirurgie
 
Neurologie
 
Nuklearmedizin
 
Öffentliches Gesundheitswesen
 
Pädiatrie
 
Neuropädiatrie
 
Kinder-Hämatologie und -Onkologie
 
Neonatologie
 
Kinder-Kardiologie
 
Pathologie
 
Neuropathologie
 
Pharmakologie
 
Klinische Pharmakologie
 
Pharmakologie und Toxikologie
 
Physikalische und Rehabilitative Medizin
 
Physiologie
 
Psychiatrie und Psychotherapie
 
Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
 
Urologie
 
Radiologie
 
Kinderradiologie
 
Neuroradiologie
 
Rechtsmedizin
 
Strahlentherapie
 
Tiermedizin
 
Transfusionsmedizin
 
Zahnheilkunde
 
befristet
 
Festanstellung
 
Freiberuflich / Honorarbasis
 
Praktisches Jahr
 
Teilzeit
 
Vollzeit
 
Teil-/Vollzeit
 
Stundenbasis
 
Klinik / Krankenhaus
 
MVZ
 
Forschungseinrichtung
 
Industrie / wirtschaftliches Unternehmen
 
Praxis / Gemeinschaftspraxis
 
Apotheke
 
Andere Organisation